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ABENTEUERFAHRT NACH ALBANIEN UND NORDMAZEDONIEN

Februar 2022

 

Hundeausstellungen können etwas Besonderes sein. Die vielen unterschiedlichen Hunderassen und die vielen Menschen „aus allen Herren Ländern“, wovon ich viele kenne und schätze, dass alles ist meine Welt, die ich liebe!


Viel „Multikulti“, Toleranz zwischen den Geschlechtern, viel Neid aber auch Freundschaft – das alles macht eine Hundeausstellung aus. Ist man ein Teil dieses Systems, versteht man „die Gesetze“ und muss sie akzeptieren.

Ich kenne die Gesetze, akzeptiere sie und so habe ich mich auf den verrückten Weg auf den Balkan gemacht.


In Deutschland werden aktuell alle grossen Ausstellungen abgesagt und so hat mich einfach die Abenteuerlust gepackt...Natürlich habe ich Anton, Markus, Valerie und Pumpernikel im Vorfeld für die Winter-Ausstellung in Tirana/Albanien und für die Challenge in Skopje angemeldet.


So ganz wohl war mir beim Start am 7. Februar schon nicht mehr. Ich wusste, dass ich nachts den Kosovo durchqueren musste, um von der Ausstellung in Tirana nach Skopje zu kommen. Auch hatte ich keine Ahnung, was mich an den vielen Grenzen erwarten würde. Grosse Sorgen haben mir auch die Strassen bereitet, wo ich die wildesten Horrorgeschichten gehört habe. Auch die Kriminalität in den einzelnen Ländern war mir nicht geheuer – kurzum: Ich habe Tage vor dem Start schlecht geschlafen und der Mut hatte mich so ziemlich verlassen.


Jetzt hatte ich bereits die Meldegebühr von 850 Euro bezahlt, sollte ich jetzt noch kneifen? Der Mercedes Kombi wurde von meinem Mann umgebaut, damit die Hunde auf dem Rücksitz bequem reisen konnten. Ich hatte tolle Hotels für wenig Geld gebucht und alles genau geplant.


Mein Weg führte mich über Österreich und Slowenien nach Kroatien.

So kam ich in Zadar / Kroatien an,

wo ich die erste Übernachtung gebucht hatte. In der Vila Siega war es superschön – toll gepflegt, liebevoll eingerichtet – ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Übernachtung hat 24 Euro gekostet,  meine Hunde waren herzlich willkommen und durften kostenlos übernachten.

Am nächsten Tag ging es über Split weiter nach Bosnien und Herzegowina


Und hier hat das Abenteuer begonnen!

Die Ausreise aus der EU war problemlos und wir waren ruckzuck in Bosnien und Herzegnovina. Voller Freude fuhren wir noch einige Kilometer auf einer tollen Autobahn und dann begann das Drama auf den Strassen, das mir schon prophezeit wurde.


Manchmal war ich minutenlang ohne Gegenverkehr unterwegs. Die Strassen waren schmal, holprig, z. T. bin ich über Schotterwege gefahren. An den Seiten liegen Unmengen von Müll, auch in den abgelegenen einsamen Gegenden in den Bergen. Ich bin durch Dörfer mit alten Ruinen gefahren, die perfekte Filmkulisse für ein Hollywood-Drama mit passenden Häusern, die alle wie im Mittelalter aussehen.

Ich bin über eine Brücke gefahren, die in der EU schon vor 20 Jahren wegen Einsturzgefahr abgerissen worden wäre.

Spuren des Balkan-Krieges sind noch sichtbar ABER, ich habe auch den Charme der Natur wahrgenommen. Die Berge waren mit Schnee bedeckt, die rote Erde hat in der untergehenden Sonne geleuchtet, die Schönheit der Wildnis ist atemberaubend. Manchmal habe ich geglaubt, ich sei im Grand Canyon und dann wieder erinnerte die Kulisse an St. Moritz in der Schweiz.


Ich habe mich die Serpentinen hinauf gekämpft, vorbei an Müll und Schnee, die Schönheit der Bergkulisse immer im Blick. Oft blieb mir das Herz stehen, wenn LKW/30 t den Berg hinunter knallten und es zu waghalsigen Fahrmanövern gekommen ist.

Selbst die Radiostationen sendeten kaum noch in der Höhe und so hatte ich die Wahl zwischen 2 Sendern, die alle landesübliche Musik spielten.

So kam ich in Trebinje an.

Das SL Industry Hotel in Trebinje war ein Highlight. Ein tolles, sehr modernes 4-Sterne Hotel, sehr gepflegt, tolle Küche und meine Hunde waren willkommen.

Für diesen Spass habe ich 21 Euro inkl. Frühstück bezahlt.


Am nächsten Tag bin ich nach Tirana gefahren, der Hauptstadt von Albanien. Dachte ich, die Fahrt sei bis jetzt ein Abenteuer gewesen, wurde ich eines Besseren belehrt. Die Strassen wurden immer schlimmer und gipfelten in einer ca. 20 km langen Baustelle.

Ampelregelung in der Baustelle? Fehlanzeige!

Ich kämpfte mich über Schotter, hoffte das mein Autolack die Fahrt einigermassen überleben würde, über mir drehten die Baggerschaufeln, der Gegenverkehr hat den Split fliegen lassen und überall Baufahrzeuge, die unbeeindruckt ihrer Arbeit nachgingen.


So kam ich in Tirana/Albanien an, wo ich mich richtig verfahren habe…...

Mein Navi war wohl irgendwie überfordert. Nach vielen Umwegen über Strassen, die wir wohl kaum als diese bezeichnen würden, kam ich in dem Hotel Lord an. Glücklich, dass mein Auto nur 3 - 4 x durch tiefe Löcher geknallt ist und ich nur selten die Bodenwellen übersehen habe.


Auch das Hotel Lord war klasse, die Übernachtung hat mit tollem Frühstück 40 Euro/Nacht gekostet. Leider wurde uns 10 Euro/Hund berechnet, sodass es doch im grossen und ganzen nicht günstig war.


Die Hundeausstellung hat in der Halle Expocity in Tirana stattgefunden, die super modern und sauber ist. 

Sie liegt gleich neben einer Schnellstrasse. Diese Schnellstrasse hat auch alles getoppt, was ich bis jetzt gesehen habe. Dort werden Rinder an den Seitenstreifen entlang geführt, die Leute hocken auf dem Mittelstreifen oder laufen sogar dem Autoverkehr in der Mitte entgegen. Diese Schnellstrasse ähnelt einem Basar, aber keinem Verkehrsknotenpunkt.


Da ich mich verfahren hatte, war ich auch in Tirana in der Innenstadt. Kreisel sind in Albanien überall anzufinden. In diesen gibt es keine Regeln, jeder fährt hinein und hinaus, so wie es einem gefällt. Und zwischen diesem Chaos, rennen noch die Strassenhunde herum. Aber sie wirken weder unsicher noch heimatlos. Sie laufen völlig selbstverständlich in diesem Durcheinander herum.


Ich war auf der einen Seite völlig geschockt aber auch gleichzeitig fasziniert über so viel Selbstbewusstsein & Klugheit dieser Strassenhunde.


Zurück zum Hotel Lord in Tirana/Albanien

Wir hatten die Möglichkeit, hinter dem Hotel mit den Hunden zu laufen. Toll, das habe ich gedacht. Es gibt so viele wilde Hunde, dass wir von langen Spaziergängen ausserhalb des Geländes Abstand nehmen sollten und so haben wir es auf kurze Rundgänge belassen.

Die Ausstellung in Tirana/Albanien war von der Veranstalterin Vesna extrem gut organisiert worden. Schon bei unserer Ankunft hat sich der Präsident vorgestellt und uns herzlich begrüsst. Die Halle war hell, lichtdurchflutet und ich konnte einen sensationellen Blick auf die Bergwelt mit Schnee von meinem Sitzplatz aus geniessen. Luxus pur! Wissen die Albaner eigentlich, welchen sensationellen Blick der liebe Gott ihnen geschenkt hat?


Auf Einzelheiten einzugehen, wäre an der Stelle zu viel. Wir haben unglaublich Erfolge mit Heim genommen, die ich am Ende aufzählen werde.


Auf eine Begebenheit mit einem Strassenhund vor der Halle möchte ich noch eingehen. Es hat dort einen Strassenhund gegeben, der so selbstbewusst und mit sich und der Welt zu frieden war, dass es mich beeindruckt hat.

Ein wenig schuldbewusst habe ich ihm meine beliebten „Knackerstücke“ angeboten, die er „gnädig“ zu sich genommen hat. Teures Trockenfutter hat er abgelehnt.

Aber mein Risotto, für 8 Euro sicherlich kein albanisches Schnäppchen, das wollte der Strassenhund gerne auch essen….das Ende kam erwartungsgemäss:

ich habe das mitgelieferte Brötchen gegessen und der Strassenhund hat sich das Risotto schmecken lassen. …..er war glücklich über mein Risotto  und ich bin glücklich, einen Strassenhund mit meinem Risotto glücklich gemacht zu haben.


Nach 2 Tage Ausstellung in Albanien habe ich mich auf den Weg nach Skopje/Nordmazedonien gemacht. Der Weg hat über den Kosovo geführt, was mir schon im Vorfeld grosse Bauchschmerzen bereitet hat.

Zum Glück bin ich nach 35 Jahren in der Hundewelt sehr gut vernetzt. So habe ich zufällig meinen lieben Freund Wim getroffen, der Bordeaux Doggen in den Niederlanden züchtet. Mit ihm gereist war Bo, eine Züchterin von Chihuahuas. So brauchte ich nicht alleine abends durch den Kosovo reisen und konnte entspannt hinter Wim und Bo hinterherfahren.


Ich bin davon ausgegangen, dass wir der Autobahn folgen, die im Kosovo recht gut ausgebaut ist. Doch Wim hat bedingungslos auf sein Navi gehört und so haben wir mal wieder hohe Berge bezwungen und manchmal waren die Sterne zum Greifen nah. An den Seiten haben sich die Schneeberge getürmt und mir blieb das eine oder andere Mal das Herz stehen, weil ich befürchtet hatte, dass Wim mit seinem Kleintransporter gleich die Steinwände rammen würde, die weit in die Strassen hinein geragt haben.


So kamen wir nach 5,5 Stunden in Skopje/Nordmazedonien an

Das Hotel hat sich als ein Glücksgriff erwiesen. Wir hatten das Hotel Park Hotel gebucht, ein 5 Sternehaus mit einer vorzüglichen Küche und einem genauso phantastischen Weinkeller. Leider konnte ich den SPA-Bereich nicht geniessen, da die Ausstellungen immer erst spät am Abend endeten. Die Hunde waren dort herzlich willkommen und haben nichts extra gekostet.


Auch die Ausstellung Skopje Challenge war super organisiert, wenn auch das Richten am 1. Tag mit 2 Stunden Verspätung begonnen hatte.

In dem Stadion hat es wieder überall Wlan gegeben und der Katalog war online.

Die Atmosphäre war entspannt und wie auch in Tirana waren viele Handler vor Ort, die die Ausstellung für sich beansprucht haben. Jetzt waren noch viele Russen und Kroaten zu den italienischen Handlern hinzugekommen. Eine bunte Mischung aus aller Welt.


Ich habe noch bis Montag in dem schönen Hotel übernachtet, ohne es tatsächlich aus zeitlichen Gründen genutzt zu haben. Die Fahrt hat über Serbien und Ungarn nach Österreich geführt, wo ich noch einen Zwischenstopp im Hotel Zeman eingelegt habe. Das war tatsächlich das schlechteste Hotel auf meiner Reise und hat m.E. keine 4 Sterne verdient.


Zu den Grenzen und Strassen

Man sollte unbedingt immer alle Papiere mit sich führen. Dazu gehört natürlich neben einem korrekten Impfpass für die Hunde ein Reisepass, die grüne Versichertenkarte, der Fahrzeugschein und der Impfnachweis.

Die Grenzpolizei war ausgesprochen nett und höflich. Ein Highlight ist sicherlich die Grenzstation zwischen Bosnien und Herzegowina und Montenegro, die kaum als eine Grenze ersichtlich ist.

Sie liegt oben auf einem Berg in schwindelerregender Höhe mit einem traumhaften Blick! Allerdings nur über holprige Serpentinen zu erreichen, wo einem gelegentlich das Herz stehen bleibt. Diese Strassen wurden vor 50 Jahren gebaut, nie repariert oder erneuert.


Ich wusste im Vorfeld, dass die Strassenverhältnisse abenteuerlich werden würden. Ich konnte mir aber nicht im Geringsten vorstellen, dass es so schlimm werden wird. Zum Glück habe ich ein Allradfahrzeug mit genügend PS, das vieles erleichtert hat. Aber auch der Mercedes kann keine Wunder vollbringen, wenn es auf dieser Reise geschneit hätte. Zum Glück wurde ich bis kurz vor Deutschland mit Sonne verwöhnt.


Die Einreise in die EU an der serbischen/ungarischen Grenze war zeitintensiv und ich habe 2 Stunden verloren. Alle Autos wurden durchsucht und die Impfpässe der Hunde genau betrachtet.


Dafür war die Einreise vom Kosovo nach Nordmazedonien sehr nett. Uns wurde noch viel Glück für die Ausstellung gewünscht und wir wurden herzlich in Nordmazedonien begrüsst. Die Grenzpolizei wusste bereits, dass viele Ausländer zu der Hundeshow anreisen werden und waren sehr bemüht und höflich.


Generell muss ich sagen, dass alle Grenzpolizisten ausgesprochen nett waren. Der eine mehr, der andere weniger. Mancher wollte nur den Reisepass und den Fahrzeugschein sehen, an der nächsten Grenze war dann der Versicherungsnachweis wichtig, sowie der Impfstatus. Ich habe ihnen zum Schluss gleich alles in die Hand gedrückt. Nach 13 Grenzübertritten in 8 Tagen hat sich eine gewisse Routine entwickelt. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass so eine unkomplizierte Abwicklung nicht selbstverständlich ist.

Polizeikontrollen


In meinem ganzen Leben bin ich noch nie so viel kontrolliert worden. In Tirana wurde ich auf 7 km 3 x angehalten. Beim letzten Stopp war ich sichtlich genervt und der Polizist hat sich höflich durch Zeichen entschuldigt, als er die Hunde im Auto gesehen hat, die offensichtlich die Hundeshow besucht haben.

Auch wird mir eine Kontrolle in den Bergen, umgeben von Unmengen von Müll, in Erinnerung bleiben. Ich hatte schon lange Zeit kein Auto oder Menschen gesehen, dafür aber Steine und Müll. Auf einmal standen 2 Polizisten auf der Strasse. Ich war schon sehr misstrauisch, ob es sich überhaupt um „echte Polizisten“ handeln würde und habe das Auto verriegelt. Dann habe ich das Polizeiauto gesehen und war ein wenig entspannter.

Die Polizei kontrolliert immer den Fahrzeugschein und den Führerschein. Die meisten Beamten haben sich gefreut, einen Deutschen zu treffen und alle waren nett.

Ist alles in Ordnung, hat man nichts zu befürchten. Das gilt auch für die Einhaltung der Geschwindigkeiten, die oft kontrolliert werden.


Die Hundeshows – wegen denen wir ja eigentlich hingefahren sind

Zur Erklärung: Handler sind Hundeaussteller, die gegen Entgelt Hunde ausstellen. Sie kommen oft zu Ausstellungen ab 5 Hunde.


Hundeshows in Südosteuropa darf man auf gar keinen Fall mit unserem westeuropäischen Anspruch vergleichen.

Man muss schon gut ausstellen können, um gegen die vielen Handler gegenhalten zu können. Auch gewinnt nicht immer der beste Hund. Gut, das ist in Deutschland auch nicht immer so, aber in  den von mir bereisten Ländern wird um die Sympathie bzgl. mancher Aussteller gar kein Hehl gemacht.


Aber ich habe auch sehr korrekte und sehr faire Richter kennengelernt.

Ausführliche Richterberichte gibt es nicht. Für das Richten eines Hundes wird ca. 2 Minuten angesetzt. Man läuft hinein, rennt eine Runde, der Richter schaut sich den Hund kurz an, läuft ggf. noch auf und ab und schon ist der Zauber vorbei.


Manche Richter nehmen sich noch die Zeit und sagen noch einige Worte zu den gerichteten Hunden. Das waren auch immer die Richter, die durch Kompetenz aufgefallen sind.


Die Anmeldungsgebühr ist hoch und z. T. mit den Meldegeldern in Deutschland zu vergleichen. Das gilt zu mindestens für EU-Bürger….Schnell sind 800 Euro - 1.000 Euro mit 4 Hunden in 2 Ländern erreicht. Das ist aber noch nicht alles!

Vor Ort werden die Champion Urkunden ausgestellt, hat man die Bedingungen erfüllt. Diese kosten Geld, viel Geld. Ein regulärer Champion wird mit 40,00 – 50,00 Euro in Rechnung gestellt, ein Grandchampion kann schnell 90,00 Euro kosten. Es gibt viele unterschiedliche Champions, die man gewinnen kann und die man beantragen kann. Da kommt viel Geld zusammen.


Fazit zum Schluss

Es war ein Abenteuer. Viele haben mir abgeraten, als Frau diese Fahrt zu machen. Ich hatte natürlich das Glück, Wim und Bo ab Tirana an meiner Seite zu haben. Aber ich musste alleine hin-und auch zurückkommen.


Diese Reise ist nichts für Angsthasen!


Ich war nie in einer gefährlichen Situation, alle waren höflich und hilfsbereit.


Bereut habe ich dieses Abenteuer keine Sekunde. Ich habe mir Zeit für die Reise genommen, die Gastfreundschaft in guten Hotels genossen, Land und Leute studiert.

Letztendlich liebe ich natürlich Hunde und es hat uns allen viel Spass bereitet. Denn ich glaube und bin mir sicher,  dass Anton, Markus, Valerie und Pumpernikel das Abenteuer genossen haben.


Sicherlich hätte ich für das viele Geld auch ein Luxushotel für 2 Wochen in der Karibik buchen können.


Ich würde aber immer wieder dieser verrückten Tour den Vorzug geben.


In diesem Sinne – auf ein Wiedersehen auf dem Balkan -


Katta, Anton, Markus, Valerie und Pumpernikel

Folgende Titel durften wir mit Heim nehmen:

3 x Champion Macedonia

3 x GrandChampion Macedonia

2 x Champion of Mediterran

1 x GrandChampion of Mediteran

3 x Champion Albania

2 x Balkan Champion Albania

1 x Junior Champion Albania

1 x Balkan GrandChampion


Div. BOB, BOS, Gruppensiege, Gruppenplazierungen,


Markus hat mit 15 Monaten die Gruppe X gewonnen, 3. Platz Best in Show

Richter: Rui Oliviera, Portugal


Und ganz ehrlich: Auf Markus Erfolge bin ich richtig stolz...mein kleiner Mann, der schon wieder so gross ist!